Wie Man Leute Dazu Bringt, Chinesische Ente Rezept Zu Mögen

REZEPT: Knusprige Ente mit Gemüse | gebratene Entenbrust

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Schweinefleisch süßsauer, Zeitungsente krustig und Chinapfanne – viele halten dasjenige zu Händen die Klassiker des chinesischen Essens. Unter ferner liefen welches in Volksrepublik China hinauf den Teller kommt, vertrauen wir ungefähr zu wissen: Da essen sie Hunde, Katzen und Schlangen, wahrscheinlich c/o lebendigem Leibe! Welches natürlich Gewäsch ist. Ja, es stimmt, dasjenige landet die Gesamtheit in chinesischen Woks. Nur nur in manchen. Denn den meisten Chinesen gilt dies nicht qua Norm, sondern höchstens qua lokale Spezialität oder abstruse Sonderbarkeit. Welches hingegen essen Chinesen wirklich? Die kurze Reaktion lautet: Reis- und Nudelsuppen aller Stil.

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Die Menorrhagie ist ein kleinster Teil komplexer. Dasjenige liegt schon einzig an regionalen Vorlieben und Gewohnheiten; den wenigsten von uns ist klar, wie vielfältig dieses Staat im fernen Osten tatsächlich ist, wie komplex in Geographie und Wetterlage. In dieser Provinz Yunnan etwa, an dieser Grenze zu Vietnam, Laos und Myanmar, kommen durchaus Salate hinauf den Tisch, die des Weiteren qua unzivilisiert gelten. Außerdem ist natürlich zu unterscheiden zwischen Alltagsküche und feierlichen Banketten. Sie können, wie die britische Volksrepublik China-Expertin Fuchsia Dunlop unlängst schrieb, eine kulturelle Inszenierung sein, gleichermaßen Oper wie Gericht, und hinauf die kaiserliche Hofküche ebenso Bezug nehmen wie hinauf Straßen-Snacks. Welches chinesische Köche ganz allgemein auszeichne, so Dunlop, sei die im Vergleich zu ihren westlichen Kollegen wenigen technischen Hilfsmittel, mit denen sie auskämen. Ob im einfachen Haushalt oder im gehobenen Restaurant: Dasjenige Wichtigste ist manuelle Arbeit.

Dasjenige ist wiewohl im „Hot Werbung“ nicht verschieden, dasjenige viele zu Händen dasjenige beste chinesische Restaurant Berlins halten: drei Gaskochstellen zu Händen die Wokpfannen, zusammensetzen großen Topf zu Händen Suppen und anderes Gekochte, zwei Reiskocher – und des Weiteren viele kochende, rollende, hackende, schwenkende Hände. Den Besitzern Jianhua Wu und seiner die noch kein Kind geboren hat Huiqin Wang geht es nicht um pingelige Echtheit und Hochküche, sie eröffnen ihren Gästen sorgfältig zubereitete chinesische Klassiker. Doch wiewohl ohne exotische Zutaten ist so manches selbst zu Händen aufgeschlossene Gaumen zu fremd. Deswegen kommt c/o Wu und Wang zu Hause oft noch ganz anderes hinauf den Tisch qua im „Hot Werbung“, selbst nachher 30 Jahren in Hauptstadt von Deutschland.

„Nudelsuppe kann ich Tag für Tag essen“, sagt Wu, „sie Zusammenstellung von Salzgemüse, Schweinehack, Teigwaren und Gewürzen, salzig und irgendwas scharf.“ Dasjenige schon ist eine relative Sinn, da er aus einer keilförmiges Stück Chinas stammt, wo traditionell viel scharfer Paprika im Spiel ist. Tendenziell wird in Bergregionen eigentlich scharf gegessen – in Sichuan im Westen Chinas sorgt dieser aromatisch brennende Pfeffer in diesem Zusammenhang zu Händen ungeahnte Dimensionen – und an den Küsten eigentlich mild.

Neben Schroffheit spielt Salz eine wichtige Rolle, und ohne Fermentiertes geht in chinesischen Küchen störungsfrei gar nichts. Traditionelle Konservierungsmethoden sind heute längst Geschmacksvorlieben; Klöten etwa wurden einst in alkaline Erden eingelegt, um sie haltbar zu zeugen, heute nach sich ziehen genau sie Pidan, die sogenannten tausendjährigen Klöten, ihre eigene geschmackliche Existenzberechtigung (sie sind übrigens tatsächlich maximal wenige Monate oll und köstlich!).

Doch all dasjenige Furnieren und Pökeln hat noch zusammensetzen anderen Grund: Mit wenigen Ausnahmen (vor allem Rettich, Gurken, Tomaten und Karotten) hat die chinesische Gastro-Seele eine tiefe Grauen im Vergleich zu allem Rohen. Dieserfalls geht es sicher wiewohl um Hygiene, hingegen Wu empfindet etwa Blattsalat qua so sehr unzivilisiert, dass er ihn im Notsituation nur mit viel Salz, Pfeffer und Tabasco halbwegs erträgt. Nicht durchgebraten gebratenes Fleisch ist zu Händen ihn schlichtweg unfertig, und c/o dieser Vorstellung von Steak Tartar schüttelt es ihn. Punktum westlicher Sicht ebenso schwergewichtig nachzuvollziehen ist die zu Händen Chinesen typische Gegnerschaft von Käse, wenn man einmal Stinke-Tofu erlebt hat. Dieser in Gewürzlake eingelegte Tofu bildet homolog wie unser Käse durch unterschiedlichste Schimmelkulturen sehr ausgeprägte Aromen und ist geschmacklich durchaus mit sehr reifem Rotschmier- oder Blauschimmelkäse vergleichbar – hingegen flach nur zu Händen westliche Gaumen.

Nudelsuppe geht zu Händen die Chinesen immer, morgens, mittags, abends – zu Händen ungeübte Westler kann es eine erausforderung sein, sich c/o dieser ersten Nahrungsaufnahme des Tages mit langen Teigwaren in heißer, scharfer, fettiger Vernebelung und Stäbchen konfrontiert zu sehen. Individuell einrichten an chinesische Gepflogenheiten hilft übrigens: Lautes Schlürfen kühlt die heiße Liquor ab, schmatzendes Einsaugen, tief mehr als die Schale gebeugt, bringt die Teigwaren leichter in den Mund. Mit Wasser gekochte Reissuppe ist eine Ausweichlösung, mit allen möglichen salzig-scharfen Garnituren, während uns am vertrautesten zum Frühstück frittierte Hefestangen mit warmer Sojamilch anmuten.

In der Regel im Widerspruch mit unserer kulinarischen Sichtweise ist hingegen die chinesische Vorliebe zu Händen die Gesamtheit Knorpelig-Knurpselige – aus chinesischer Sicht lassen wir Westler nämlich meist die besten Stücke liegen. Im Rahmen Wu und Wang sorgt dasjenige Kauen und Zermahlen von Entenzungen, Hühnerkrallen, Karnickel- oder Fischköpfen hingegen ebenso zu Händen gute Laune wie die dicke Ölschicht hinauf Eintopfgerichten, die übrigens nicht mitgegessen wird, sondern zu einem großen Teil in dieser Schale bleibt, weil die festen Einzelteile nur mit den Stäbchen durch dieses aromatische Öl gezogen werden.

Welches Chinesen wiederum stressvoll finden und nicht gerne essen, sind die qua schwergewichtig empfundenen Desserts. Nachher einem Gericht soll man sich nicht bombastisch voll wahrnehmen, sondern erhebend voll; welches in westlichen Augen in dieser chinesischen Kochkunst wie Nachtisch aussehen mag, sind meist eigentlich Nachmittagssnacks zum Tee, während ein chinesisches Gericht oft mit einer klaren Suppe endet.